iplan: ein gemeinsamer Weg der gesundheitlichen Vorausplanung in der Praxis

Authors

Felber SJ, Fliedner MC, Ebneter AS, Eychmüller S

Abstract

Gesundheitliche Vorausplanung findet fast nie zu früh, aber fast immer zu spät statt. Die Gründe hierfür sind vielfältig [1]. Damit Wertvorstellungen, Wünsche und medizinische Grundsatzentscheide bei der Entscheidungsfindung einbezogen werden können, müssen diese frühzeitig besprochen und dokumentiert sein, auch wenn nicht alles vorausgeplant werden kann. In anderen Ländern bestehen seit Jahren nationale Programme zur Förderung der gesundheitlichen Vorausplanung wie «Respecting choices» [2], «Respecting patient choices» [3] oder «Beizeiten begleiten» [4].