Eine lebendige Sterbekultur für Bern

Dasein, zuhören, aufeinander zugehen

Eine lebendige Sterbekultur für Bern
Mittwoch, 2. November 2022, 18:00 Uhr, Berner Generationenhaus, Bern

Die Stadtberner Bevölkerung entwickelt eine eigene Kultur im Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer. Diese wächst, wenn man füreinander da ist, aufeinander zugeht und Zeit zum Zuhören hat. Am Anlass berichten Menschen, welche Erfahrungen sie bisher in Bern gemacht haben: von der Patientin am Lebensende, über die Angehörige bis zur Fachperson und dem Stadtpräsidenten.
Auch möchten wir Menschen aus einer anderen Compassionate City zu Wort kommen lassen.

Lassen wir uns inspirieren und zünden gemeinsam Ideen für eine «Compassionate City Bern» für die kommenden Jahre!

Programm:
17.45 Einlass
18.00 Geschichten zur neuen Sterbekultur: Dasein, zuhören, aufeinander zugehen

- Betroffene Person am Lebensende
- Alec von Graffenried, Stadtpräsident
- Jacqueline Pillichody Ruch, betreuende Angehörige
- Steffen Eychmüller, Leiter Palliativzentrum Inselspital
- Botschafter*in einer lateinamerikanischen Compassionate City
19.00 "Bärn treit" stellt sich vor
19.30 Apéro und thematischer Austausch
20.15 Abschluss

Moderation:
Evelyn Hunziker, Leiterin Kompetenzzentrum Alter der Stadt Bern

Musikalische Begleitung:
Jamais le matin